Expatriate News

Hier finden sie akuelle Artikel rund um die Themen Auslandskrankenversicherungen, Reisekrankenversicherungen und Auslandsversicherungen für Deutsche im Ausland und Ausländer in Europa.

Krankenversicherungsschutz im Ausland

Sollte Sie beabsichtigen, sich bald längerfristig im Ausland aufzuhalten, emfehlen wir Ihnen sich auch rechtzeitig mit den Fragen zum Krankenversicherungsschutz im Ausland zu beschäftigen Die trifft grundsätzlich auf alle Personen zu, die sich entweder privat oder durch Ihren Arbeitgeber entsandt, oder im Rahmen ihrer Ausbildung für eine längere Zeit im Ausland aufhalten. Gute Krankenversicherungsanbieter weisen Sie hierbei auch auf die Besonderheiten der Auslandskrankenversicherung, oder wie Sie in Deutschland auch häufig genannt wird der Reisekrankenversicherung hin. Folgend ein paar typische länderspezifische Besonderheiten für die Fragen an den Internationalen Krankenversicherungsschutz.

So ist es z.B. für Deutsche Reisende, die sich gerne länger als 3 Monate in der Schweiz aufzuhalten möchten sinnlos, sich bei deutschen Krankenversicherungsgesellschaften umzusehen, da die von Ihnen gewählte Krankenversicherung den Anforderungen der KVG (Krankenversicherungsgesetz), dass mitunter auch noch kantonal unterschiedlich gehandhabt wird, in der Schweiz entsprechen muß. Da sich das KVG aber in einigen Punkten von den Deutschen Krankenversicherungen unterscheidet, so dass hier von vornherein der Abschluss über eine Schweizer Krankenversicherung wie die CSS zu empfehlen wäre.

Deutsche Studenten oder Au-Pair, die einen Teil Ihrer Ausbildung in den USA verbringen wollen, stellen plötzlich fest, dass unterschiedlichste Anforderungen der Amerikanischen Behörden und Universitäten an die sogenannten J1/J2 und F1/F2 Visen existieren, ohne die Ihre Deutsche Auslandskrankenversicherung in den USA überhaupt nicht anerkannt wird.

Oder wer kann Ihnen die Frage beantworten, welche Besonderheiten Sie als Expatriate in puncto Kriegsklausel, Weiterversicherungsrecht, Anschlussgarantie, Pflegeversicherung oder Vorerkrankungsausschlüsse sie zu beachten haben.

In all diesen Fällen empfiehlt es sich die Beratung von Spezialisten in Anspruch zu nehmen, da in solchen Fällen guter Rat teuer ist, und eine qualifizierte Beratung in Versicherungsfragen rechtzeitig vor Ihrer Auslandsreise Ihnen spätere Unannehmlichkeiten ersparen kann.

Änderungen bei Auslandskrankenversicherung

Gesetzliche Krankenversicherungen (GKV) dürfen ihren Mitgliedern nur noch bis Ende 2012 einen weltweit gültigen, kostenlosen, privaten Auslandskrankenschutz zur Verfügung stellen. Ab 2013 müssen die gesetzlich Versicherten private Zusatzpolicen abschließen, damit ihr Krankenschutz auch überall im Ausland gewährleistet ist. weiterlesen…

Nützliche Tipps für deutsche Expatriates

Arbeitseinsätze von Expats insbesondere im außereuropäischen Kulturkreis sind auch mit hohen Belastungen verbunden und führen nicht selten nach Rückkehr zu Verhaltensänderungen im deutschen Arbeitsalltag.

Sofern sie aber im Interesse des Unternehmens z.B. in asiatischen Ländern als „Türöffner“ für ihre Firma tätig sind, müssen sie dort mit Privilegien ausgestattet werden, um dort als gleichrangige Partner akzeptiert zu werden. Deshalb leben sie als Repräsentanten des Konzerns vor Ort standesgemäß mit Fahrer, Gärtner, Haushaltshilfe und Nanny in einer Villa.

Ein Status, der Ihnen nach dem Ende ihres Aufenthaltes in den meisten Fällen nicht mehr geboten werden kann. Auch sind die Belastungen für die Ehe nicht zu vernachlässigen, übrigens in beiden Fällen, ob der Partner zuhause bleibt oder mitreist und dann im Ausland vereinsamt.

Expatriate Statistiken

Von 100 Mitarbeitern die sich grundsätzlich bereit wären, einige Jahre beruflich ins Ausland zu gehen, sagen fast 50 % wieder ab, wenn sie sich mit dem Ehepartner, der Familie oder Freunden mit dem Thema intensiv auseinander gesetzt haben.

Ca. 25 % nehmen dann vom Vertrag Abstand, wenn Sie zuvor mit ihrem Partner eine Schnupperreise ins Entsendungsland unternehmen konnten. Von den Expatriates, die die Arbeit im Ausland beginnen, kehren weniger als die Hälfte aus den unterschiedlichsten Gründen vorzeitig in die Heimat zurück; meist nach einem Jahr.

Nur die übrig Bleibenden beruflich Entsandten erfüllen ihre Vertragspflichten. Die wenigsten sind „Wiederholungstäter“, und würde eben nicht mehr erneut ins Ausland gehen.

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